NR-aktuell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ÜBERSICHT

 

 

 

 

 

 

 

Lars Grotewold

 

 

 

Wie bleiben Zellen pluripotent? – Bilanz eines Vierteljahrhunderts Stammzellforschung

 

 

 

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KONZEPTE UND GESCHICHTE

 

 

 

 

 

 

 

Klaus Rohde

 

 

 

Eine neue Ökologie – Aktuelle Entwicklungen der evolutionären Ökologie

 

 

 

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FORUM

 

 

 

 

 

 

 

Georg Breuer

 

 

 

Weltweiter Wohlstand – Ein Horrorszenario?

 

 

 

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Rundschau

 

 

 

 

 

 

 

KOSMOCHEMIE

 

 

 

Verteilung des Sauerstoffisotops 16O im Sonnensystem

 

 

 

 

 

 

 

GEOWISSENSCHAFTEN

 

 

 

Die Bedeutung von Sedimenten in Tiefseegräben

 

 

 

Hitzesommer 2003  

 

 

 

Ruß aus Indiens Küchenherden   

 

 

 

Mehrfach unabhängige Entstehung des Säugetiermittelohrs?   

 

 

 

 

 

 

 

BIOCHEMIE

 

 

 

Amelogeninmikrobänder – eine Matrix für Kristallwachstum

 

 

 

Cadmium als Bioelement in Photosyntheseenzym 

 

 

 

 

 

 

 

ÖKOLOGIE

 

 

 

Ein Anti-Aphrodisiakum leitet Schlupfwespen zum Ziel

 

 

 

Kieselalgen als Nahrung von Ruderfußkrebsen

 

 

 

 

 

 

 

ZOOLOGIE

 

 

 

Dauerlarvenbildung bei Caenorhabditis

 

 

 

Fakultative Mimikry

 

 

 

Bienen als Wärmespender

 

 

 

Mauserstrategien beim Schnäpperwaldsänger

 

 

 

Variables Geschlechtsverhältnis bei Springböcken  

 

 

 

 

 

 

 

HUMANWISSENSCHAFTEN

 

 

 

Wiedergeburt des Y-Chromosoms

 

 

 

Kontrazeptive Impfung oder Hormontherapie?

 

 

 

 

 

 

 

AUSZEICHNUNG

 

 

 

Philip Morris Forschungspreis 2005

 

 

 

 

 

 

 

KURZMITTEILUNGEN

 

 

 

Hans Albrecht Bethe — 3. Münchner Galileo-Tagung — Isotop Nickel-78 — Neutrinooszillation — Kartoffeln zur Stärkeproduktion — Feinstaub — Borkenkäfer — Föhrenmistel — Mineral Pauflerit — Goldhamster 75 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BÜCHER UND MEDIEN

 

 

 

Besprechungen

 

 

 

Friedrich Schmidt-Bleek (Hrsg.):
Der Ökologische Rucksack. Wirtschaft für eine Zukunft mit Zukunft.


Richard Pott:
Allgemeine Geobotanik.

Karl von Meyenn (Hrsg.):
Wolfgang Pauli. Wissenschaftlicher Briefwechsel mit Bohr, Einstein, Heisenberg u. a.

Dietmar Aichele, Marianne Golte-Bechtle:
Was blüht denn da?
 

 

 

 

Neuerscheinungen

 

 

 

 

 

 

 

PERSONALIA

 

 

 

Todestage

 

 

 

Geburtstage

 

 

 

Akademische Nachrichten

 

 

 

Ehrungen

 

 

 

 

 

 

 

SERVICE

 

 

 

Tipps und Hinweise

 

 

 

Nachrichten aus dem Internet

 

 

 

Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

NR

 

 

 

Stichwort: Aussterben

 

 

 

Retrospektive

 

 

 

Vorschau, Impressum

 

 

 

 

 

 

 

BIOMAX 17

 

 

 

Arbeitspapier der Max-Planck-Gesellschaft (Frühjahr 2005)

 

 

 

 

 

 

 

Christina Beck:

 

 

 

Kontrollierter Vielfraß – Wie Pflanzen ihre Schädlinge austricksen  

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Wie bleiben Zellen pluripotent? – Bilanz eines Vierteljahrhunderts Stammzellforschung

Stammzellen stehen seit längerem im Brennpunkt biomedizinischer Forschung. Von besonderem Interesse sind embryonale Stammzellen, da sie die einzigartige Fähigkeit zur Selbsterneuerung und Pluripotenz besitzen. Man hofft, sie eines Tages für eine Zellersatztherapie degenerativer Erkrankungen einsetzen zu können. Hierzu würde man in der Kulturschale gezielt die gewünschten Zelltypen herstellen. So denkt man an die Generierung von Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse zur Therapie von Diabetes oder eines bestimmten Nervenzelltyps zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Der Beitrag fasst den derzeitigen Wissensstand über die molekularen Mechanismen zusammen, durch den embryonale Stammzellen ihre Fähigkeit zur Selbsterneuerung und Pluripotenz bewahren.

 

 

 

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Eine neue Ökologie – Aktuelle Entwicklungen der evolutionären Ökologie

In klassischer Sicht der evolutionären Ökologie kommt der natürlichen Auslese eine zentrale Bedeutung zu: Inner- und zwischenartlicher Wettbewerb um begrenzte Ressourcen sind der Motor evolutionärer Veränderungen. Diesem stellt der Autor ein anderes Bild entgegen, das den Einfluss der Auslese nicht negiert, aber stark relativiert. Er stützt sich unter anderem auf eigene parasitologische Forschungen, die darauf hindeuten, dass die Intensität des Parasitenbefalls starken, zufälligen Schwankungen unterworfen ist. Darüber hinaus stellt der Autor die grundsätzliche Frage, ob sich die Ökologie als „exakte Wissenschaft“ verstehen und weiterentwickeln kann und ob nicht eine Sichtweise, wie sie von der „New Kind of Science“ propagiert wird, angemessener sei.

 

 

 

 

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Weltweiter Wohlstand – Ein Horrorszenario?

Der Wirtschaftsaufschwung in China und Indien droht das Weltwirtschaftssystem zu überfordern und könnte bald zu schweren Krisen führen. Mit der unausweichlichen Verknappung fossiler Energieträger wächst die Gefahr internationaler Spannungen und bewaffneter Konflikte. Auch die starke CO2-Zunahme könnte eine katastrophale globale Erwärmung verursachen. Diese Entwicklung zwingt, der Forschung zu umweltverträglichen Energiequellen höchste Priorität zu geben und alle Einsparungspotentiale auszuschöpfen.

 

 

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