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    Ulrich Supprian
    Gemüts und Geisteskrankheiten aus naturwissenschaftlicher Sicht
   

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    Heinz Penzlin
    Die Biologie als autonome Wissenschaft
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    Lindau, Physik und die Naturwisenschaften
    Ein Gespräch mit dem Nobelpreisträger Theodor W. Hänsch
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    Philip Morris Forschungspreise 2006
     
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    Galaxie M101 — Pyramiden aus vergoldeten Siliciumspiegeln — Magnetische Felder und Kalkablagerungen — Automatische simultan Übersetzung — Phasenkontrastbilder im Röntgenlicht   —Vogelgrippe-Virus H5N1 — Funktion von Zuckern als Signalstoffe  — Hoch-selektiver Hemmstoff der bakteriellen Proteinsynthese  — Gesundheits- und Umweltrisiken durch Nanotechnik
     
     
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    Besprechungen
    Harald Fritzsch:
Das absolut Unveränderliche.

Ulrich Krohs, Georg Toepfer (Hrsg.):
Philosophie der Biologie.

Bärbel Auffermann, Jörg Orschied:
Die Neandertaler. Auf dem Weg zum modernen Menschen.

Andreas Beyer, Markus Lohoff (Hrsg.):
Bild und Erkenntnis.

 

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Gemüts und Geisteskrankheiten aus naturwissenschaftlicher Sicht

Hinter den chaotisch erscheinenden, die Persönlichkeit geradezu auflösenden Phasen, denen beispielsweise manisch-depressive Patienten unterworfen sind, lässt sich eine Ordnung erkennen. Auf der Grundlage vieler über Jahrzehnte aufgezeichneter Krankheitsverläufe hat der Autor die Chronopathologische Theorie phasischer Psychosen entwickelt: Nach ihr sind es aus dem Rhythmus geratene, von inneren Uhren abhängige Vorgänge des Antriebs- und des Stimmungssystems, die sich in gesetzmäßiger Weise überlagern und vermischen, so dass eine Abfolge bestimmter psychischer Zustände durchlaufen wird. Nachdrücklich plädiert er dafür, mathematische Modelle in die Psychiatrie mit einzubeziehen. 

 

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Die Biologie als autonome Wissenschaft

Die vergleichsweise junge Wissenschaft Biologie erweist sich in methodischer und theoretischer Hinsicht und in der Absicht ihrer Fragestellungen als vielgestaltig, so dass sie zunehmend als „pluralistische“ Lebenswissenschaft wahrgenommen wird. Aber gerade in ihrer Vielgestaltigkeit zeigt sich, dass sie sich nicht auf Physik und Chemie reduzieren lässt. Es gibt einen nicht aufzulösenden „Rest“ an spezifischen Fragestellungen, die sich aus den emergenten Eigenschaften lebender Systeme ergeben.

 

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Lindau, Physik und die Naturwissenschaften

Ein Gespräch mit dem Nobelpreisträger Theodor W. Hänsch

Am Rande der Tagung der Nobelpreisträger in Lindau sprachen wir mit dem letztjährigen Nobelpreisträger über Wissenschaft und Forschung in Deutschland, über die Bedeutung der Lindauer Nobelpreisträgertreffen und das Verhältnis zwischen den Wissenschaften.

 

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